„Optimale Unternehmen“


Gerade in regionalen Wirtschaftskreisläufen sind Unternehmensstrukturen wichtig, die sich in einem freien Markt stabilisierend auswirken. Herkömmliche Unternehmen erhalten im allgemeinen mit zunehmender Größe Wettbewerbsvorteile gegenüber ihrer Konkurrenz. Dadurch erreichen diese Unternehmen in kleinen Wirtschaftskreisläufen schnell eine Monopolstellung und die Mechanismen des freien Marktes sind dann außer Kraft gesetzt.

Um die Monopolbildung zu verhindern soll ein Unternehmen gedacht werden. Dieses gedachte Unternehmen soll im folgenden als „optimales Unternehmen“ bezeichnet werden. Was ist nun ein „optimales Unternehmen“?

Ein „Optimales Unternehmen“ gewinnt, aufgrund seiner Struktur und seiner Wirtschaftsweise, mit zunehmender Kleinheit an Wettbewerbsvorteilen. Kleinheit bedeutet hier, nicht alle möglichen Kunden im Wirtschaftskreislauf beliefern zu können.

Aufgrund dieser Eigenschaften wird ein „optimales Unternehmen“ wenn es sehr klein ist schnell wachsen und mit zunehmender Größe an Wettbewerbsvorteilen verlieren. Es wird sich aufgrund des freien Marktes schnell eine optimale Größe des Unternehmens einstellen. Diese optimale Größe ist abhängig von den Gegebenheiten des Marktes. Auf diese Weise sind immer mehrere Unternehmen nötig, um alle Kunden auf dem Markt mit einer bestimmten Sorte von Produkten versorgen zu können.